Und weiter geht’s! Von den Lagunas Altiplanicas fuhren wir in ein kleines Örtchen namens Socaire. Dort wartete in einem Restaurant bereits unser Essen auf uns.
Und was es da zum Essen gab, war recht gut. Zunächst gab es einen Salat mit Brötchen, dann eine Gemüsesuppe mit Riesenmais und als Abschluß noch eine Götterspeise. Die Riesenmaiskörner in der Suppe hatten übrigens etwa zwei Zentimeter Länge – da wird man bald satt!
Nach dem Essen und Trinken gingen wir los, um den Ort zu erkunden. Als Erstes fielen uns die Verkehrsschilder auf:
Dann bewunderten wir die Kirchen des Ortes und die Terassen (im Hintergrund des nächsten Bildes zu sehen).
Nach unserem Aufenthalt in Socaire ging es weiter im Auto bis wir in einem weiteren Örtchen ankamen.
Schließlich kamen wir in Toconao an und weil gerade so schön warm war, kauften wir uns natürlich sofort ein Eis. (Und später dann übrigens noch eines für die Fahrt.)

Michi hat einen Freund gefunden, auf den er sich stützen kann und der auch in der gleichen Altersguppe ist wie er.
Wissenswertes:
Diese Art von Kakteen, die wir auch schön öfter gesehen haben, wächst ziemlich langsam. Und zwar etwa einen halben Zentimeter pro Jahr. Ihr könnt Euch also jetzt selbst ausrechnen wie alt dieser Kaktus ist. Nämlich seeeeehr alt.
Dann fanden wir in Toconao noch ein Lama, das wir uns von ganz nah anschauen konnten:
So und das war’s. Am Abend in San Pedro wieder angekommen, machten wir noch einige Besorgungen und gingen dann sofort schlafen. Denn am nächsten Tag sollte es ja nach Bolivien gehen.
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